Herstellung

Homöopathische Medikamente stellen wir aus pflanzlichen, tierischen, organischen und anorganischen Substanzen her.

 

Die meisten Arzneipflanzen die von der OMIDA verarbeitet werden, stammen aus hauseigenen Kulturen. Hier gedeihen Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Selbstverständlich verzichten wir auf den Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln. Sachgerechte Pflege und Ernte zum richtigen Zeitpunkt sind die Grundlage unserer hochwertigen Arzneien.

 

Urtinktur, Lösung und Trituration
Abhängig von der Ausgangssubstanz dienen die Urtinktur oder die Verreibung (Trituration) als Basis für die Herstellung der potenzierten Arzneimittel. Bei unlöslichen Substanzen wie etwa Aurum (Gold) oder Graphites wird die Trituration angewendet, eine Verreibung mit Milchzucker (Laktose). Bei löslichem und pflanzlichem Ausgangsmaterial entsteht zunächst die Urtinktur. Nach jedem einzelnen Verarbeitungsschritt erfolgt eine umfassende und strenge Qualitätskontrolle. Die Herstellung ist standardisiert und im HAB festgelegt. Sie wird nach den GMP Richtlinien (Good Manufacturing Practises) durchgeführt.

 

Die Potenzierung
Homöopathische Mittel werden bei der OMIDA nach den Verdünnungsverhältnissen C und D potenziert.

 

Für eine D-Potenz werden die Stoffe im Verhältnis 1:10 mit einem Ethanol -Wasser-Gemisch verdünnt und anschliessend zehnmal mit der Hand verschüttelt. Höhere Potenzen erhält man durch weiteres Verdünnen dieser Potenz im Verhältnis 1:10 und erneutes Schütteln.
Für die C-Potenz erfolgt die Verdünnung im Verhältnis 1:100.

 

Alle Arzneimittel der OMIDA werden gemäss den Vorschriften Hahnemanns mit der Hand verschüttelt.